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Montag, 23. Juli 2007

Nordseefahrt der 5. Klassen

Die 5. Klassen verbringen eine abwechslungsreiche Zeit an der Nordfriesischen Küste.


Am Samstag kamen wir nach einer 10-stündigen Fahrt wohlbehalten und gut gelaunt in der Jugendherberge in Tönning an.
Gleich am Sonntagmorgen stand eine interessante Wattwanderung in St. Peter Ording für die 86 Schüler und sechs Lehrer auf dem Programm. Leider war das Wetter etwas regnerisch, aber unsere drei Führer zeigten sich sichtlich von den vielseitigen Vorkenntnissen unserer Schüler beeindruckt. Anschließend unternahmen wir weitere Programmpunkte wie einen Hafenrundgang, Sport und Spiele sowie einen Geschichten- und Theaterabend.

Am heutigen Dienstag erlebten wir bei strahlendem Nordseewetter einen absoluten Höhepunkt dieser Klassenfahrt: Wir besuchten die Seehundaufzuchtstation in Friedrichskoog, wo die Schüler nicht nur Seehunde aus nächster Nähe beobachten konnten, sondern auch umfangreich über den Naturpark und Lebensraum Nordsee informiert wurden.

Anschließend gings ans Meer zum Baden. Da allerdings gerade Ebbe war, mussten wir etwas laufen, um ins Wasser zu kommen und natürlich nahm auch der eine oder andere Schüler ein Bad im Schlick :-)

Bislang erleben wir eine tolle und erlebnisintensive Zeit in einer harmonischen Gemeinschaft, was auch das eine oder andere Heimweh vergessen macht.

An alle Daheimgebliebenen senden die Schüler der 5a, b und c liebe Grüße und ein friesisches MOIN MOIN!

Montag, 16. Juli 2007

Zusammenarbeit mit Grundschule

Am 12. Juli fand eine Kleeblatt Veranstaltung an der Grundschule St. Georgen statt, wo es um Probleme beim Übertritt von der Grundschule im Fach Englisch ging. Kleeblatt nennt sich eine Arbeitsgruppe von Grundschulen und weiterführenden Schulen (Haupt- und Realschule, sowie Gymnasium), deren Ziel eine verstärkte Kooperation von abgebenden und aufnehmenden Schulen ist.

Manchmal sind sich Lehrkräfte der 5. Klasse nicht bewußt, wie viel Neues auf ihre Schüler zukommt. Im Bereich Fremdsprachenlernen kommt es zu einer Schnittstellenproblematik, weil zum Teil ganz unterschiedliche Vorstellungen für die Gestaltung des Faches in der Grundschule einerseits und am Gymnasium herrschen. Um diese Kluft zu überwinden und die Kinder den Übergang nicht als Bruch, sondern als kontinuierlichen Prozess erleben zu lassen, gilt es zunächst, den Kindern die Freude am Englischlernen zu erhalten.

Bei dieser Veranstaltung wurde den Lehrern der weiterführenden Schulen erklärt, wie Englisch in der Grundschule unterrichtet wird: spielerisch und handlungsorientiert. Ein Unterrichtsbesuch einer Englischstunde der 4. Klasse machte deutlich, dass ohne festes Lehrwerk unterrichtet wird und Lesen und Schreiben nur unterstützende Funktion haben. Es findet auch keine Leistungsbeurteilung statt. Das zu wissen ist sehr wertvoll für einen Englischlehrer der 5. Klasse, wo die Fremdsprache ergebnisorientiert unterrichtet wird und Lesen und Schreiben auch benotet werden.

Am RWG werden wir versuchen, unseren neuen Fünfklässlern den Übergang so unproblematisch wie möglich zu gestalten. Behutsam werden wir sie an den gymnasialen Englischunterrricht heranführen. Wir hoffen, dass es uns gelingt!

Freitag, 22. Dezember 2006

Weihnachtliche Besinnung

Frau Zöller und ihre Klasse vor dem Geschenkkorb.

Der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien ist immer etwas Besonderes: Das nahe Fest dringt unaufhaltsam auch in das Schulhaus ein, es liegt Duft von Waffeln in den Gängen, aus vielen Zimmern ertönt festliche Musik und an Unterricht will keiner so richtig denken.

Das war am Freitag an unserer Schule nicht anders: In der Klasse 5c bei Frau Zöller wurden schon in der ersten Stunde Geschenke ausgeteilt, und die Mädchen luden – vielleicht vom Schulkonzert zwei Tage vorher inspiriert – zu einem Weihnachtskonzert in ihr Klassenzimmer. Mehr Bilder sind im Tagebuch der Fünftklässler auf der Homepage.

Auch in anderen Klassen wurde viel gewichtelt, es wurden Plätzchen und Lebkuchen gegessen, Tee und Kinderpunsch gebraut und natürlich viele Geschenke verteilt, von denen auch die Lehrer etwas abbekamen. Und immer wieder waren besonders die Musiker gefragt, mit Weihnachtslieder etwas für die Stimmung zu tun. Sophia Hippe und Rena Schubert spielten in der Klasse 6a Geige und Klarinette.

Trotz aller Freude über Fest und Ferien hält Weihnachten aber auch zur Besinnung an. Den Schlusspunkt des Tages setzten deshalb die Weihnachtsgottesdienste. Die Klassen 7 bis 13 waren diesmal in der Kreuzkirche zu Gast, die 5. und 6. Klassen blieben in der Aula, wo Gottesdienst einmal ganz anders gefeiert wurde: Alle saßen auf dem Boden im Kreis um Krippe und Licht, welches das Thema des Gottesdienstes war. Es war eine nachdenkliche Dreiviertelstunde, die auf Weihnachtsfest einstimmte.Beim Gottesdienst in der Aula saßen alle um die Weihnachtskrippe herum auf dem Boden.

Sonntag, 26. November 2006

Kennenlern-Nachmittag der 5. Klassen

Eine schöne Initiative hat der Elternbeirat für die neuen Fünftklässler und deren Eltern gezeigt:

Am 20. November fand für die Schüler und Eltern von 17:00 bis 19:00 Uhr ein Kennenlern-Nachmittag statt. Die Eltern der neuen Klassen sollten ausgiebig Gelegenheit haben, sich kennen zu lernen und Erfahrungen über die Schule, das Lernen und ihre Kinder auszutauschen, und davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.

Mehr dazu steht auf der Homepage unserer Schule im "Tagebuch der 5.Klassen":

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